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28.11.2013
Das Thema »Wasser" im Bomann Museum

Am 28. November 2013 hat uns Herr Rautenberg im Bomann-Museum viele Dinge gezeigt, die mit Wasser zu tun haben.

Im dunklen Bauernhaus haben wir erfahren, wie die Menschen früher ihre Wäsche gewaschen haben. Waschmaschinen, Waschpulver und fließendes Wasser gab es ja noch nicht. Die Kinder mussten das Wasser vom Brunnen mit Eimern herein schleppen und die Mütter haben dann in einem hölzernen Waschtrog mit einem Waschbrett und einfacher Seife die Wäsche gewaschen. Das war für alle eine harte Arbeit!

In einem Film über den alten Hafen haben wir gesehen, dass viele Güter, z.B. Petroleum und Getreide, gehandelt wurden. Heute gibt es dort nur noch Ausflugsdampfer.

Dass es schon vor 500 Jahren in Celle eine öffentliche Wasserleitung gab, wurde uns an den Pipenposten erklärt. Das Stück der alten hölzernen Wasserrohrleitung ist ein Beispiel für die unterirdische Wasserleitung, die die Celler Bürger damals mit Allerwasser für den Haushalt und die Tiere versorgte.

In der Umgebung von Celle hatte man ein weißes Pulver in der Erde gefunden, das von Algen stammt und Kieselgur heißt. Wilhelm Berkefeld aus Celle hat damals damit einen Filter entwickelt, der aus verschmutztem Wasser wieder keimfreies Trinkwasser machen kann. Noch heute werden diese Filteranlagen in Krisengebieten auf der ganzen Welt eingesetzt.

Autor/Autorin:  Wasserforscher
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